Bolivien Rundreise 16 Tage
Die nachfolgende Reise ist vor allem als Inspiration für eine mögliche Bolivien Rundreise zu verstehen. Bei Interesse offerieren wir Ihnen gern eine nach Ihren Wünschen maßgeschneiderte Bolivien Reise.
Die Highlights unserer Bolivien Rundreise
Santa Cruz:
Hier startet Ihre Bolivien Rundreise. Die Region von Santa Cruz genießt ein privilegiertes Klima und eine großzügige Natur. Zusätzlich zu seiner enormen Naturschönheit bewahren die gastfreundlichen Menschen, insbesondere in den kleinen Dörfern, Traditionen, Ruhe und Lebenskunst. Die Attraktionen, die den Besuchern oft unbekannt sind, sind sowohl in der Umgebung von Santa Cruz, dem Ausgangspunkt für einen Besuch der Gegend, zahlreich: die imposante Inka-Festung von Samaipata, der Amboro-Park, wo im dichten Wald kristallklare Flüsse verlaufen, die verzauberten Wasserfälle, inmitten der Schreie der Affen und der Gesänge der Papageien, die Jesuitenmissionen, die von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt wurden und Juwelen der Barockarchitektur sind. Weiter im Osten und an der brasilianischen Grenze darf man die Hochebenen von Robore und die üppige Flora und Fauna des Pantanals nicht vergessen. Sie können auch den Spuren der berühmten Guerilla folgen: die Route des Che. Im Norden des Departements, isoliert in Amazonien und vollständig erhalten, befindet sich schließlich der Noël-Kempff-Park, der in die Unesco-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Potosí: 
Sie stellt einen strategischen Ort dar, da sie im Westen an Chile und im Süden an Argentinien grenzt, Länder, mit denen sie durch Autobahnen und Eisenbahnen verbunden ist.
Der größte Teil des Reliefs ist gebirgig, aber im Zentrum befindet sich ein wichtiger Teil typischer Hochebenen des bolivianischen Altiplanos.
Die Region wird im Osten von der Cordillera Central (Zentralgebirge) durchzogen, das mit Tälern und hohen Gipfeln durchsetzt ist. Im Südosten liegen die Kordilleren von Chichas und Lipez, wobei letztere sehr hohe Gipfel aufweisen (der Uturuncu mit 6008 m und die Nuevo Mundo mit 5929 m). Die Region ist seit der Kolonialzeit für ihre Bodenschätze bekannt. Die Stadt Potosi, die am Fuße des Cerro Rico (des „reichen Berges“) liegt, war einst ein Synonym für El Dorado, oder besser gesagt für Geld. Die geologischen Ressourcen werden weiterhin ausgebeutet.
Salar und Lipez: 
La Paz:
Der Titicacasee… 
Auf den Inseln werden wir zahlreiche Überreste entdecken: den Tempel von Pilkokaina (der berühmte Sonnentempel), den Tempel der Jungfrauen auf der Mondinsel, die Quelle der Inkas, usw.. Dort vermischen sich die Überzeugungen mit den noch lebendigen Legenden, und nicht selten hört man eine von ihnen aus dem Mund eines der Weisen der Inseln Kalahuta oder Tiquira – mit viel Schlichtheit, um ein Feuer herum sitzend und unter einem Sternenhimmel von kristalliner Reinheit.
Cordillera Real: 
Unsere Bolivien Rundreise im Detail
Tag 1: Santa Cruz – Sucre
Ihre Bolivien Rundreise startet mit einem Inlandflug von Santa Cruz nach Sucre. 
Übernachtung im Hotel de Su Merced.
Inklusive: Inlandsflug, Ankunftstransfer, Zimmer & Frühstück
Tag 2: Sucre
Unser Fahrer
Die Käufer und Verkäufer kommen aus der ganzen Region in traditioneller Kleidung: Sie tragen Lederhelme, die denen der spanischen Eroberer entsprechen und Kleidung mit lebhaften Mustern und leuchtenden Farben.
Dann fahren wir mit unserem Fahrzeug zurück nach Candelaria, 20 km weiter südlich (1 Stunde). Dieses charmante Dorf im Herzen des „Tarabuco“-Landes – einer Kultur, die für ihre Stoffe berühmt ist – hat seine ganze Authentizität bewahrt und die meisten seiner Einwohner sprechen nur Quechua. Wir essen mit einer einheimsichen Familie zu Mittag und besuchen das kleine Museum in Begleitung einer Weberin, die auch die Türen ihrer Werkstatt für uns öffnet. Am späten Nachmittag kehren wir nach Sucre zurück.
Übernachtung im Hotel de Su Merced.
Inklusive: deutschsprachiger Führer, Mittagessen, Transport (privat), Zimmer & Frühstück
Tag 3: Sucre
Wir widmen
WICHTIG: Kloster La Recoleta, ASUR und Kloster San Felipe Nery – sind Sonntags geschlossen, Casa de la Libertad – ist Montags geschlossen.
Übernachtung im Hotel de Su Merced.
Inklusive: Eintritt/e die im Programm erwähnt werden, deutschsprachiger Führer, Zimmer & Frühstück
Tag 4: Sucre – Potosí
Wir treffen
Anschließend fahren wir mit einem Fahrzeug in die Ortschaft Yotala, die 30 Minuten von Sucre entfernt ist, und kommen im Haus unseres Gastgebers an. Wir nehmen in der Küche Platz, um Zwiebeln zu würfeln, Fleisch auf kleiner Flamme zu kochen, Erdnüsse zu mixen, Gemüse anzubraten… Das Geheimnis der Sopa liegt in den Nudeln, die vor dem Kochen geröstet werden, und in der Llajwa, einer scharfen Soße, die absolut jedes Gericht in den Anden begleitet. Rückkehr nach Sucre gegen 14:30/15:00 Uhr. (Diese Führung gibt es zur Zeit nur auf Englisch oder Spanisch)
Wir verlassen Sucre (2810m) mit einem Privatfahrzeug und erreichen nach ca. 160 km die Stadt Potosí (3900m). Auf unserem Weg überqueren wir den Pilcomayo-Fluss über die Sucre-Brücke mit ihrer etwas anachronistischen Architektur, dieser Fluss trennt Argentinien und Paraguay weiter südlich. Schließlich verlassen wir die Täler der Chuquisaca und gelangen auf die Hochebene von Potosí, wo wir nach etwa 3 Stunden Fahrt ankommen.
Spanisch sprechender Fahrer. Der Fahrer ist kein Fremdenführer.
Übernachtung im Hotel Santa Monica
Inklusive: deutschsprachiger Führer, Mittagessen, Transport (privat), Zimmer & Frühstück
Tag 5: Potosí
Wie in Eduardo
Zu beachten: Die Besichtigung der Mine ist jeden Tag möglich, aber die Bergleute arbeiten sonntags nicht und samstags und montags ist der Betrieb eingeschränkt.
Marlene begrüßt uns und wird uns in ihre Vergangenheit als Arbeiterin in der Silbermine in Potosi eintauchen lassen, die einst die Quelle des Reichtums des europäischen Kontinents war. Wir essen bei ihren Verwandten zu Mittag, um einen Moment des Austauschs mit diesen Schachtarbeitern des Cerro Rico, der großen Mine von Potosi, zu erleben.
Übernachtung im Hotel Santa Monica
Inklusive: Eintritt/e die im Programm erwähnt werden, deutschsprachiger Führer, Mitagessen (ohne Getränke), Zimmer & Frühstück
TAG 6: Potosí – Uyuni
Bei einem
WICHTIG: Das Kloster Santa Teresa ist am Dienstag- und Freitagnachmittag geschlossen.
Abfahrt vom Hotel in einem Privatfahrzeug. Wir durchqueren die gesamte Cordillera Frailes und erreichen Uyuni, eine kleine Stadt am Rande des Salars de Uyuni (3-4h Fahrt). Unterwegs halten wir in Pulacayo, das im 17. und 18. Jahrhundert die zweitgrößte Silbermine des Kontinents war. Heute ist es ein fast verlassenes Dorf, in dem es jedoch ein Museum gibt, das den Glanz der Vergangenheit wiedergibt. Ankunft in Colchani am späten Nachmittag.
Spanischsprachiger Fahrer. Der Fahrer ist kein Reiseleiter.
Übernachtung im Hotel Tambo Aymara
Inklusive: Eintritt/e die im Programm erwähnt werden, deutschsprachiger Führer, Transport (privat), Zimmer & Frühstück
Tag 7: Uyuni – Villamar
Abfahrt vom Hotel
Übernachtung in der Unterkunft Las Piedritas (einfacher Komfort).
Inklusive: Abendessen (ohne Getränke), Mitagessen (ohne Getränke), Transport (privat), Zimmer & Frühstück
Tag 8: Villamar – Siloli Wüste
Heute
Übernachtung im Hotel del Desierto. (Verfügbarkeit für Doppelzimmer nicht garantiert)
Inklusive: Abendessen (ohne Getränke), Eintritt/e die im Programm erwähnt werden, Mitagessen (ohne Getränke), Transport (privat), Zimmer & Frühstück
Tag 9: Siloli Wüste- San Pedro de Quemez- San Juana
Heute
Übernachtung im Hostal Piedra Andina
Inklusive: Abendessen (ohne Getränke), Eintritt/e die im Programm erwähnt werden, Mitagessen (ohne Getränke), Transport (privat), Zimmer & Frühstück
Tag 10: San Pedro de Quemez – Colchani – Uyuni – La Paz
Wir machen
In Uyuni angekommen, werden Sie zum Busterminal gebracht und nehmen einen Nachtbus nach La Paz. Verstellbare Sitze, kleine Snacks, bequemer als ein Flugzeug und weniger CO2-Emissionen!
Inklusive: Eintritt/e die im Programm erwähnt werden, Mittagessen (ohne Getränke), Transport (privat), Abfahrtstransfer, Busfahrkarte
Tag 11: La Paz
Sie werden
Die gemischte und kontrastreiche Stadt La Paz ist das perfekte Beispiel für ein ganzes Land. Vom bunten Marktviertel voller Farben und Gerüche geht man durch ein paar Straßen, um sich im Herzen des historischen Viertels wiederzufinden, das zum Geschäftszentrum geworden ist. Zwei Welten, die 200 Meter voneinander entfernt nebeneinander existieren und deren einzige Gemeinsamkeit das ständige und laute Chaos ist, das sie kennzeichnet.
Wir trinken einen Mate de Coca oder kauen Blätter auf der Sagarnaga. Wir überqueren den Hexenmarkt, wo wir eine Miniatur kaufen, ein Ekeko, der wohlwollenden Gott des Überflusses und ihn uns zum Freude zu machen. Die Tradition besagt, dass man all seine Hoffnungen auf den Kauf des begehrten Objekts in Miniaturform projiziert, der dann ritualisiert wird).
Im historischen Viertel gehen wir durch die Calle Jaen, eine der letzten kolonialen Straßen der Stadt mit Kopfsteinpflaster und bunten Häusern. Wir nehmen uns die Zeit, alle Türen aufzustoßen, um kleine Innenhöfe, Galerien und das Museum für Musikinstrumente zu entdecken, und treffen Rosario. Sie spricht mit uns über Kultur, Kleidermode und Traditionen und lädt uns ein, ihre zahlreichen Cholitas-Röcke (angeblich sieben übereinander) anzuprobieren, wobei sie uns alle ihre Nähgeheimnisse verrät.
Das Mittagessen nehmen wir an einem der Gemeinschaftstische auf dem Markt inmitten der Paceños ein. Die Auswahl an Gerichten ist groß und der Geruch von gegrilltem Fleisch mit Aji-Soße vermischt sich mit dem von frittiertem Fleisch und anderen scharfen Suppen.
Man erreicht El Alto mit der Seilbahn, fliegt über endlose Häuser, schwebt über Innenhöfen, Terrassen, auf denen traditionelle Kleidung und Tanzkostüme trocknen… An den Felswänden sitzen die Schamanen, die die Opferzeremonien für die Pachamama leiten. Wir wagen uns zu einem von ihnen, um uns die Kokablätter vorlesen zu lassen?
Wir steigen über den grossen Friedhof wieder hinunter. Dieser einzigartige Friedhof ist alles andere als gruselig oder traurig, sondern belebt, bunt durch große Wandmalereien und geschmückt von den Familien der Verstorbenen. Hier wird der Tod gefeiert: Es wird gesungen, getanzt und es werden Opfergaben dargebracht, um die verstorbenen Angehörigen zu ehren. Dieser Besuch ermöglicht es uns, die bolivianische Kultur gegenüber ihren Toten besser zu verstehen. Anschließend gehen wir durch die Calle de Los Andes, die Straße der Karnevalskostümbildner, Boutiquen und Modedesigner. Man könnte stundenlang die akribische Arbeit der Maskenhersteller in La Diablada beobachten. Weiter unten in Richtung Markt, findet man maßgeschneiderte Hüte, Schmuck aller Art und Cholitas-Röcke.
Für das Abendessen erhalten Sie eine Liste mit Vorschlägen für Restaurants aller Stilrichtungen. In Bolivien ist das Essen vielfältig, qualitativ hochwertig und gut. Ganz einfach: Hier kommen die Produkte des Amazonas, der Yungas (tropische Früchte und Gemüse), des Altiplano (Papa, Quinoa, Lama), das Fleisch aus dem Beni und die Produkte des Titicacasees zusammen. Zum Essen kann ein guter lokaler Wein aus Tarija mit einer Rebsorte aus den Höhenlagen getrunken werden.
Übernachtung im Hotel Naira
Inklusive: Transport (privat), Frühstück, Eintritt/e die im Programm erwähnt werden, deutschsprachiger Führer, Mitagessen (ohne Getränke), Frühstücksbuffet, Zimmer
Tag 12: La Paz- Copacabana- Yumani
Heute erwartet Sie in besonderes Highlight Ihrer Bolivien Rundreise! Sie machen
Wir verlassen La Paz mit dem Privatfahrzeug und erreichen Copacabana, die wichtigste bolivianische Gemeinde, die an den See grenzt. Um dorthin zu gelangen, fahren wir 155 km entlang des Sees und der Königskordillere (ca. 3,5h Fahrt) und kurz vor der Ankunft überqueren wir die Straße von Tiquina mit der Fähre.
Wir schiffen uns auf einer Lancha (Boot) in Richtung Mondinsel ein. Wir werden die Gelegenheit nutzen, um einige Lebensmittel auf diese kleine, abgelegene Insel zu bringen, die von etwa 50 Familien bewohnt wird. Die Mondinsel ist nach der Sonneninsel die zweite heilige Insel der Inkas. Hier befinden sich die Ruinen des Iñak Uyu-Palastes, der den Sonnenjungfrauen, den ñustas, vorbehalten war, die aus den edelsten Familien des Reiches ausgewählt wurden. Während ihrer Aufenthalte auf der Insel erhielten sie die Ausbildung, die sie zu zukünftigen Priesterinnen machen sollte.
Doña Esperanza empfängt uns mit ihrem breiten Lächeln in ihrem Haus, in den kleinen Häusern, die sie mit ihrem Mann renoviert hat. Sie stammt ursprünglich von den Ufern des Titicacasees auf dem „Festland“ und zog für ihren Mann, der von dieser 91 Hektar großen Insel stammt, auf die Mondinsel. Sie hat gelernt, im Rhythmus des Ortes zu leben, von dem sie alle Geheimnisse kennt, die sie mit uns teilen wird. Wir werden ihre Plantagen und die verschiedenen Pflanzen der Insel kennenlernen, darunter die Muña, ein Heilkraut, eine Art Pfefferminze, die in 3000 bis 4000 m Höhe wächst und anscheinend bei fast allem hilft. Am Mittag teilen wir uns mit Esperanza und den Nachbarn aus dem Dorf ein Apthapi. Das ist ein Mittagessen, bei dem jeder etwas zum Essen beiträgt und wir unsere Gerichte teilen. Wir können den frischen Käse und das Brot teilen, das wir beim Verlassen von La Paz gekauft haben. Wenn der Fang am Morgen gut ist, bringt Esperanza Forellen aus dem See mit, die mit leckeren Gemüsekrapfen serviert werden.
Dann machen wir uns auf den Weg zur Sonneninsel und in den südlichen Teil. Wir gehen an der Inka-Stätte Pilkokaina, einem ehemaligen Inka-Palast, an Land. Die Nacht verbringen wir im Dorf Yumani.
Übernachtung in der Ecolodge La Estancia.
Inklusive: Transport (privat), Box-Lunch, Abendessen (ohne Getränke), Eintritt/e die im Programm erwähnt werden, deutschsprachiger Führer, Zimmer & Frühstück
Tag 13: Yumani – Copacabana – Tuni
Die Sonneninsel
Nachdem wir die kleinen Wege zwischen den Tempeln und den Ausblick auf den See und die Berge genossen haben, erreichen wir Copacabana und das Festland. Abreise aus Copacabana mit dem Privatfahrzeug. Wir fahren entlang des Titicaca-Sees und der Cordillera Real bis nach Tuni (4 Std.).
Übernachtung in der Ecolodge Tuni.
Inklusive: Box-Lunch, deutschsprachiger Führer, Guide (lokaler – Spanishsprachiger), Transport (privat), Abendessen (ohne Getränke), Zimmer & Frühstück
Tag 14: Tuni
Dieser Tag
Je nach Ihren Wünschen und der Jahreszeit sind verschiedene Aktivitäten möglich:
– Zu bestimmten Jahreszeiten fischen die Einheimischen sehr gerne.
– die Ernte auf den Feldern
– Besuch der Dorfschule
– Herstellung von Chuño, einer getrockneten Kartoffel, die dank des Wissens der Vorfahren von den Aymaras (im Juni-Juli) sehr geschätzt wird
– kleine Wanderung
Mittag- und Abendessen in den Anden.
Übernachtung in der Ecolodge Tuni.
Inklusive: alles inklusive, Guide (lokaler), Zimmer & Frühstück, deutschsprachiger Führer
Tag 15: Tuni – La Paz
Wenn Sie auf Ihrer Bolivien Rundreise etwas tiefer in das Leben der lokalen Bevölkerung eintauchen möchten, dann lassen
Je nach Jahreszeit und Bedarf beteiligen Sie sich an verschiedenen Aufgaben: Herstellung von Strohmatratzen, die in der Umgebung verkauft werden, Sammeln von Tierexkrementen für den Brennstoff in den Häusern. Das Scheren der Lamas ist eine echte, etwas muskulöse Prüfung, bei der die erste Herausforderung darin besteht, das Tier ruhig zu stellen. Mit der gesponnenen Wolle können Sie das Weben und die Herstellung von warmer Kleidung lernen, die in den Bergen sehr geschätzt wird. Anschließend machen Sie sich auf den Weg nach La Paz – Ihre Bolivien Rundreise neigt sich dem Ende zu.
Übernachtung im Hotel Naira
Inklusive: Guide (lokaler), Mittagessen, Zimmer & Frühstück, deutschsprachiger Führer, Transport (privat), Frühstücksbuffet, Zimmer
Tag 16: La Paz – Abreise
Ihr Fahrer bringt sie vom Hotel zum Flughafen. Ende der Bolivien Rundreise.
Inklusive: Abfahrtstransfer
Preis pro Person im Doppelzimmer
Bei 2 Reiseteilnehmern: USD 4580 | Einzelzimmerzuschlag: USD 290
Der Reisepreis gilt vorbehaltlich Verfügbarkeiten und Rückbestätigung seitens unserer lokalen Partneragentur vor Ort.
Inklusivleistungen der Bolivien Rundreise:
> was am Ende jeder Tagesbeschreibung erwähnt wird.
Nicht inklusive:
> Internationale Flüge.
> Nationale Flüge, sofern nicht im Programm erwähnt.
> Trinkgelder für Guides und Fahrer.
> Versicherungen.
> Persönliche Ausrüstung.
> Getränke.
> Nicht erwähnte Mahlzeiten.
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